Die Welt der Götter in Friedrich Schillers Gedicht Die Götter Griechenlands

Autor/innen

  • Kiriakos Stavridis

DOI:

https://doi.org/10.26247/lexis.2893

Abstract

In seinem Gedicht Die Götter Griechenlands bezieht sich Friedrich Schiller, mit teils undurchsichtigen Verweisen, auf die Welt der antiken Götter, um die Antike als die eigentlich glückliche Epoche der Menschheit anzupreisen. In einer Zeit, in der die Hoffnungen, die man an die Französische Revolution von 1789 gestellt hatte, sich nicht erfüllt hatten, galt es, die Kunst als das eigentliche Medium der Erziehung anzupreisen. Durch eine Evolution, die auf dem Weg der Kunst und durch die Rolle der Literatur erreicht werden sollte, hoffte man eine individuelle Bildung zu erlangen, die in der Zukunft eine Revolution überflüssig machen würde.

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Veröffentlicht

2026-04-03

Ausgabe

Rubrik

Άρθρα