Griechenland als Antipode der Moderne in Homo faber von Max Frisch

Autor/innen

  • Sofia Avgerinou

DOI:

https://doi.org/10.26247/lexis.2895

Abstract

Homo faber von Max Frisch ist auf Gegensätzen gebaut, die ständig relativiert werden: Mann und Frau, Technik und Natur, Fortschritt und Stillstand, Zufall und Schicksal, modern und antik, Himmel und Erde, Selbstbehauptung und Selbstverlust. Dabei kommt Griechenland eine besondere Rolle zu: Die Moderne und Griechenland werden als zwei entgegengesetzte Mengen konzipiert, deren Elemente sich um die Begriffe der Natur, der Kunst und der Identität gruppieren lassen.

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Veröffentlicht

2026-04-03

Ausgabe

Rubrik

Άρθρα